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05. December, 2020, 06:54:36 am

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Warum ihr keine "Affiliate-Themes" kaufen solltet und blos zur Zielgruppe werdet

Started by Alex.W., 18. February, 2016, 18:08:24 pm

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Alex.W.

Hey,
immer wieder lese ich von Leuten, die sich überlegen, sogenannte Affiliate-Themes zu kaufen.

Edit: da es eine Diskussion zu diesem Thema gab, erzähle ich noch kurz, worauf es für einen Anfänger wirklich ankommt.
Ihr werdet so lange kein "echtes" Geld verdienen, solange ihr nicht mit eurer Nischenseite bei Google unter den ersten drei Plätzen gelistet seid. Ein paar Cents, die ihr euch nicht mal auszahlen lassen könnt, da die Amazon-Auszahlungs-Grenze 25€ beträgt, sind für mich kein "echtes" Geld.
Wie ich hier auch später anführe und ausführe, so wie mit meinem SEO Mythen Guide stütze und erkläre, hat ein Theme nichts mit eurem Ranking zutun.
Ein gutes Ranking eurer Nischenseite bestimmt, ob ihr damit Geld verdienen werdet oder nicht. Google ist es egal, wie eure Seite aussieht und bekommt ihr sie nicht auf Platz #1-3, ist es auch den Nutzern völlig egal, was für ein Theme ihr habt, weil einfach niemand eure Nischenseite besuchen wird, außer ihr selbst.
Ihr solltet also gerade am Anfang auf die korrekte Konfiguration von Wordpress achten und ganz ganz viel relevanten Content produzieren.
Wie ihr das macht beschreibe ich in den nächsten kommenden Anleitungen hier im Forum. Behaltet also den Fokus auf das wichtigste, Content und Ranking und lasst euch nicht ablenken. ;)

Ich "als IT und Affiliate Profi" würde niemals auf die Idee kommen, auch nur einen Cent dafür auszugeben.
Wer sich öfter in neue Themen einarbeitet im Internet, sieht schnell ein Muster. Immer wieder gibt es dubiose Angebote für Neulinge, seien es schlecht gemachte Video Kurse als auch kostenpflichtige Erweiterungen die die Neulinge "bereichern" sollen und "professionell" aussehen lassen sollen. Doch gerade die Verwendung solcher Dinge ist DAS Merkmal schlecht hin, für ahnungslose Leute.

Warum das so ist und warum ihr das Geld (meistens dreistellige Summen für Lizenzen!) genau so gut verbrennen könntet, erkläre ich hier.

Zuerst ein Mal zu Wordpress: Bei Wordpress handelt es sich um eine komplette Freeware, bei der sogar das kostenlose Plugin Angebot quasi übersättigt ist.
Das heißt, selbst die kostenlos angebotenen Plugins (Erweiterungen) konkurrieren unter einander. Blos wissen das die meisten Leute nicht.

Nun versuchen findige Geschäftsleute dieses Konzept für sich auszunutzen und den ahnungslosen Anfängern etwas zu verkaufen, was sie a.) gar nicht benötigen und b.) es auch ganz einfach kostenlos zu beschaffen wäre, mit höchstens ein klein wenig Aufwand, denn auch die kostenlosen Plugins sind inzwischen hervorragend hoch entwickelt worden und alles andere als schlecht.

=> Als Anfänger rate ich, sich das kostenlose Wordpress zu installieren, ein beliebiges free Theme zu nutzen, was einen optisch anspricht oder einfach das Wordpress standard Theme behalten und falls zusätzliche Funktionen benötigt werden, dafür entsprechende, kostenlose Wordpress Plugins zu googeln (es gibt bereits alles umsonst auf dem Markt!) und zu installieren. So arbeite ich, völlig umsonst, flexibel und professionell und eigne mir dadurch zusätzliches (Wordpress)Wissen an. Bei Fragen könnt ihr euch jederzeit hier an das Forum wenden.

Mit der Amazon API müsst ihr euch am Anfang überhaupt nicht beschäftigen. Ihr solltet nur versuchen guten Content zu produzieren und bei Google auf #1 zu kommen. Noch mal: das Wordpress Theme ist hierbei egal. Wichtig ist nur, dass ihr auf Preisangaben verzichtet oder bei Preisangaben das Datum dazu schreibt (da der Preis sich auf Amazon immer ändert). Vergesst zudem nicht dazu zu schreiben, ob MwSt. und Versandkosten im Preis enthalten sind. (dazu mache ich einen eigenen Thread hier).

Aber weiter im Text, warum Affiliate-Themes nichts bringen.

Den Anfängern wird damit ein Bild vermittelt, dass jeder Affialite-Pro ein solches Theme verwendet bzw. die Verwendung generell professioneller wirkt und die Seite besser bei Google ranked, funktioniert, läuft etc.

Das ist natürlich alles nur Marketinggelaber um euch das Geld aus der Tasche zu ziehen und euch als Zielgruppe zu nehmen.
Die Ersteller solcher Themes schaffen damit ihre eigene kleine "Nische", die sich schnell als Goldgrube rausstellen kann.

So ein "Affiliate-Pro-Theme" kann man in 1-2 Monaten Arbeit perfektionieren als Web Programmierer / Designer, im Alleingang. Das sage ich aus Erfahrungswerten, da ich sowohl Web-Programmierer (HTML, PHP, MySQL, CSS, JQuery) als auch Web-Designer bin  :D.

Praktische Vorteile bietet es leider trotzdem kaum, da Wordpress von Grund auf super SEO optimiert ist und optische Elemente genau genommen 0 Einfluss auf das Ranking haben. Weitere Feinheiten lassen sich mit kostenlosen Plugins einfach und schnell nachrüsten. Ein Free Theme als Basis reicht völlig, tatsächlich kann man auch einfach das Standard Wordpress Theme aktiviert lassen und gar nicht ändern (mache ich bei meinen Seiten so, bis sie auf #1 ranken!).

Rechnet man seine eigene Arbeit also nicht mit, so wie man es bei allen Nischenseiten tun würde, ergäbe es also ganze 0 € Produktionskosten für das Theme (ok, 2 Monate Arbeitszeit sind weg!).

=> Eine kurze Rechnung, warum sich dieses Vorgehen für die Ersteller solcher Themes weitaus mehr rentiert, als das Erstellen eigener Nischenseiten:
Angeboten wird es für sagen wir 200€.
Bei 10 Verkäufen wären es bereits 2000€, bei 100 Verkäufen wären es 20.000€, Reingewinn.
Bei 1000 Verkäufen entsprechend stolze 200.000€.

Nun denkt man okay so eine hohe Zahl wird nicht einfach erreicht, aber da das ganze völlig automatisiert läuft und nur einmalige Arbeit kostet, kann man seine 200.000€ auch ruhig im Laufe von 2, 5 oder 10 Jahren machen.

Es würde sich also eher auszahlen Programmieren und Designen zu lernen (was nicht so schwer ist wie es klingt!) und sein eigenes Theme zu entwickeln, statt sich ein solches Theme zu kaufen und daraus zu versuchen, eine Nischenseite aufzubauen, die meist lediglich 100-500€ Gewinn abwirft (zu Anfang meist auch noch kein Reingewinn).


- Weitere Nachteile solcher Themes:
[X] keinerlei Individualität, man erkennt solche Themes auf den ersten Blick
[X] meist sehr mechanischer Aufbau, wirkt abschreckend
[X] wird oft von Anfängern verwendet, die keine Ahnung und keinen Content haben => Nutzer haben schlechte Erfahrung mit solchen Seiten => "Oh nee, nicht wieder so eine Seite" Reaktion beim Besuchen eurer super krassen Affiliate-Theme Seite
[X] Wirklich KEINERLEI SEO Vorteil, kompletter Schwachsinn
[X] Ihr seid mit eurer Seite nicht frei, sondern gebunden an Updates des Urhebers und müsst euch entsprechend anpassen. (Dies ist bei kostenlosen Themes + Plugins gesplittet an viele verschiedene Urheber. Sollte eines davon verschwinden, steht sofort ein neues bereit und Dank der riesigen Wordpress Community und des Aufbaus des integrierten Plugin-Managers / Wordpress Plugin Webseite. Dies ist bei einem kleinen deutschen Herausgeber nicht der Fall.)

Ich hoffe ich konnte euch dieses Thema ausreichend erklären und euch davor bewahren, Geld aus dem Fenster zu schmeißen.

Mein Rat an Nischenseiten-Anfänger:
Investiert die Zeit und informiert euch konkret, wie ihr das Meiste selbst hin bekommt. Es ist wirklich sehr einfach inzwischen, man muss meistens kaum technischen Wissen mitbringen und sich lediglich durchklicken. Auf YouTube gibt es Haufenweise Erklärungen und Tutorials.

Und natürlich dient auch dieses Forum als Anlaufstelle für Fragen. Solltet ihr also was bestimmtes machen wollen, postet es einfach in die "User helfen Usern" Kategorie.

Gruß, Alex
Erfahrung ist etwas das man hat, wenn man es nicht mehr braucht

1kadayDraway


Waldhirsch

Toller Beitrag, hat mich in dem bestätigt, was ich schon befürchtet habe, gut, dass ich noch nicht "schwach" geworden bin.
Beste Grüße
Waldhirsch

Alex.W.

Hey,
Danke für euer Lob, ich fahre übrigens immer noch erfolgreich diese Taktik und habe bisher in diese Richtung weder Plugins noch Themes noch sonstwas für Wordpress gekauft und bin zufrieden sowohl mit Einnahmen als auch Rankings und Besucherresonanz.

Auch dieses Forum basiert komplett auf kostenloser Software und Theme + Plugins.

Ein bisschen was muss ich noch anmerken:
wenn ihr denkt, ein Plugin oder Theme bringt euch sehr viel Mehrwert (z.B. weil es schön ist, eure Arbeit beschleunigt und erleichtert oder ihr es selbst nicht anders hinbekommen könnt) und es sich um eine einmalige Zahlung handelt, ohne Lizenzbegrenzungen, dann kann man es sich auch mal kaufen.

Kann man ja auch steuerlich absetzen als Ausgabe.
Da ich selbst Programmierer bin habe ich natürlich in dieser Hinsicht ein paar Vorteile gegenüber nicht-ITlern und muss im Grunde genommen sowieso gar nichts kaufen.

Aber um ehrlich zu sein, habe ich auch nie was selbst schreiben müssen, ging immer so.

Und wenn mir was fehlte, habe ich meist auch eine kostenlose Variante finden können. Wie gesagt, gibt es eigentlich schon alles gratis auf dem Markt.

Komplett abraten würde ich von monatlich wiederkehrenden Kosten für Themes, Plugins o.Ä., das ist meiner Meinung nach schon Halsabschneiderei

Gruß, Alex
Erfahrung ist etwas das man hat, wenn man es nicht mehr braucht

Azon-Profi

Hallo Alex,

ein sehr guter Beitrag, dem ich absolut zustimmen kann. Wir haben da offenbar dieselben bzw. zumindest ganz ähnliche Erfahrungen gemacht.

Zu einem Punkt möchte ich kurz etwas ergänzen. Du hast geschrieben:

"Wichtig ist nur, dass ihr auf Preisangaben verzichtet oder bei Preisangaben das Datum dazu schreibt (da der Preis sich auf Amazon immer ändert)."

Zumindest beim Amazon-Partnerprogramm reicht es nicht aus, den Preis händisch dazu zu schreiben. Im Gegenteil, das könnte sich als fatal erweisen und zum Ausschluss aus dem PartnerNet führen.

Preise dürfen nur mittels der API (https://partnernet.amazon.de/gp/advertising/api/detail/main.html) abgerufen werden. Warum? Weil sie sich ändern - aber das hattest Du ja selbst schon erwähnt.  :D

Schöne Grüße,

Rainer

Alex.W.

@Azon-Profi: Ja da hast du Recht, mein Text ist ja auch schon etwas älter.  :)
Habe da auch mal den Amazon PartnerNet Support zu kontaktiert und der bestätigte mir, in etwa wie du sagtest, dass man lieber auf die API zurückgreifen solle, sie würden davon abraten, Preisangaben mit Datum zu nutzen.

Es ist aber scheinbar kein direkter Regelverstoß.

Auch gesetzlich sind Preisangaben eher schwierig (vor allem wie bei Amazon, wo die Preise oft schwanken) von daher verzichte ich inzwischen komplett darauf.

Hier wäre auch ein schönes Plugin mit API interessant, aber da es dort auch abruf-Limits gibt und man das Ganze zwischenspeichern muss etc. ist es wirklich am einfachsten keine Preisangaben zu machen, da auch Versand etc. unterschiedlich ausfällt, je nachdem, ob man Prime Mitglied ist.

Gruß, Alex. W.
Erfahrung ist etwas das man hat, wenn man es nicht mehr braucht

seolife

Sehr ausführlicher Beitrag. Gerade zu Beginn im Nischenseitengeschäft sollte man möglichst auf teure Themes verzichten. Dank Wordpress ist es kinderleicht sich kostenlos eine Nischenseite zu erstellen.

McWinston

Hallo Alex,

meiner Meinung nach ist dein Eingangspost aber ziemlich einseitig. Du beschreibst absichtlich nur die angeblichen Nachteile, redest aber nie von den Vorteilen - die es wahrlich auch gibt.
Des Weiteren musst du bei den Anwendern etwas mehr differenzieren. Du bezeichnest dich selbst als Webentwickler und hast somit anscheinend gutes Grundwissen um mit Webseiten HTML, CSS, PHP, Javascript etc. umzugehen. Otto-Normalo hat diesen Background nur selten.
Ich zum Beispiel hatte CSS zuletzt im Abi und das ja auch nur oberflächlich. Bei mir ist Objekt-Orientierte-Programmierung mein tägliches Brot, daher komme ich mit der Anpassung von Wordpress relativ gut zurecht, aber bei PHP hörts bei mir zum Beispiel schon auf.
Diese kostenpflichtigen Themes richten sich höchstwahrscheinlich auch eher an Nicht-Webentwickler als solche, die das fast jeden Tag tun.

Was ich damit sagen möchte, nicht jeder kann ein kostenloses Theme und die notwendigen Plugins so anpassen, wie du es wenigen Minuten hin bekommst ;)

Ich begann mit dem Theme Twenty-Sixteen und hatte andauernd das Problem, dass ein angeblich notwendiges Plugin zum Crash geführt hat. Ja man kann das über FTP alles wieder retten, ich weiß, aber das ist mir auch nicht immer gelungen. Man kann also nicht abstreiten, dass man bei einem kostenlosen Theme wesentlich mehr Plugins benötigt, die eine höhere Gefahr der Inkompatibilität bewirken. Klar muss das nicht so wein, wenn man sich die Aktualität der Plugins genauer anguckt - die Gefahr ist dennoch da.

Ich kann nicht nachvollziehen, dass jemand solche kostenpflichtigen Affiliate-Themes damit bewirbt, dass sie eine bessere SEO bewirken, bzw. dass man damit generell besser ranked. So eine Aussage gibts nicht mal vom Hersteller (bei mir affiliatetheme.io).
Die Argumentation für mich war: Zeit gegen Geld. Und das hat sich meiner Meinung nach gelohnt. Mit Gutscheincode kostet mich das Theme 67,15€ (-15%).

Summa summarum: Jedem das Seine, aber bei einer Argumentation bitte nicht nur über eine Seite der Medaille reden ;)

Ranktotop

Hey Alex, danke für die Mühe :-)

Muss McWinston zustimmen, nicht jeder kann sich sein Theme ohne weiteres anpassen. CSS und HTML sind zwar nicht schwer, allerdings braucht es Zeit sich hineinzuarbeiten. Nicht jeder will seine Zeit in diese Arbeit stecken.

Ich habe recht viele unlimited Lizenzen (AffiliateTheme, OptimizePress, MyThemeShop, ThemeIsle, diverse CodeCanyon-Themes etc etc).
Jedes Theme hat bestimmte Vorteile und bestimmte Nachteile.
Das Ranking wird natürlich nur in geringem Maße durch das Theme beeinflusst (Ladezeit, Validierungsfehler, Code/Plaintext-Verhältnis etc). Das sollte also niemals der Grund für die Auswahl eines Themes sein.

Was mir persönlich aber am wichtigsten bei einem Theme ist, ist die Nutzerfreundlichkeit sowohl im Backend, als auch im Frontend. Dazu zähle ich die Reaktionszeiten, Cache-Kompatibilitäten und Anpassungsmöglichkeiten.

Hier finde ich bspw das AffiliateTheme(.io) furchtbar. Die Seiten sehen alle größtenteils nach nichts aus. 0 Individualität. Ich würde es mir auch nicht mehr kaufen.
Wesentlich schöner, aber kein Stück besser sind die Themes von CodeCanyon. Diese sind so mit Third-Party-Code vollgestopft, dass die Ladezeiten und Validierungsfehler jenseits von gut und böse sind.

Wer wirklich ein gutes Theme will, dass anpassungsfähig, schnell, cache-freundlich, preiswert und gut supported ist, der sollte sich Divi von Elegant-Themes mal ansehen.
Dieses Theme ist definitiv das beste Theme, dass ich bislang gesehen habe. Deswegen habe ich auch gut 60% meiner Seiten bereits auf Divi migriert.
Ich wüsste aktuell nicht, welches Theme es in Sachen Vielfalt mit diesem Theme aufnehmen könnte.

Liebe Grüße
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Alex.W.

In erster Linie wollte ich einfach mal etwas Gegenwind leisten, weil man auch als Anfänger konsequent auf diese Themes verzichten kann.

Und ja der Beitrag ist einseitig, aber ich habe bislang auch keine Änderungen vornehmen müssen, die hohe Kenntnisse an PHP o.Ä. verlangt haben.

Wenn man wirklich gut werden will im Online Marketing Bereich sollte man imho die Basics wie HTML und CSS auf jeden Fall erlernen!
Ansonsten verliert man nur unglaublich viel Zeit oder Geld auf langer Sicht.

Dies gilt natürlich nicht für Leute, denen 400€ passiv durch die Seiten bereits ausreichen.

Auch muss ich deinem Kompatibilitäts / Instabilitäts-Argument widersprechen, ich verwende immer tausende von Plugins und hatte bisher wirklich 0 Probleme mit meinen Wordpress Seiten. Das ist absolut reibungslos, bedarf aber ggf. ein klein wenig Anstrengung in Form von einarbeiten.

Damit individualisiert man seine Seiten und lernt auch mehr + spart sich erste Ausgaben.

Im Prinzip kann man (außer für Webspace und Domain) komplett gratis arbeiten im Nischenseiten Bereich auch wenn man kein Nerd ist wie ich.

@Ranktotop: Gerade das affi Theme kann ich persönlich nicht leiden, jede Seite sieht gleich aus mit den selben Fake Tests, ist echt zum kotzen und ich unterstütze deine Argumente.

Das "Divi von Elegant-Themes" kannte ich nicht, schaut ganz gut aus und ist responsive.

Stelle ich mir interessant im Nischenseitenbereich vor.

Gruß, Alex. W.
Erfahrung ist etwas das man hat, wenn man es nicht mehr braucht

Ranktotop

Hey Alex,

wie gesagt, kann ich wärmstens empfehlen :-)

Mein Hinweis auf die Instabilität bezog sich zunächst einmal auf die Themes von CodeCanyon.

Ich habe hier 4 wirklich wunderschöne Themes, doch sobald man den PageSpeed checkt, bekommt man graue Haare.

Das ist zunächst nicht ungewöhnlich und legt sich "normalerweise" durch den Einsatz von Caching. Aber genau hier wird es bei zuviel ThirdParty-Code schwierig.
Um den Pagespeed zu beschleunigen, verschiebt man idr blockierende Ressourcen in den Body-Bereich oder lässt sie asynchron laden.
Da aber nun zig Abhängigkeiten zwischen den ganzen Plugins (von bspw CodeCanyon) existieren, brechen damit das Layout und/oder die Skripte.
Ergo muss man die Abhängigkeiten clustern oder auflösen. Das kann eine tagelange Arbeit werden...

Dieser Effekt tritt natürlich nicht ein, wenn man mehrere standalone Plugins einsetzt, da diese (meistens) keine Abhängigkeit zueinander haben.

Bei Themes mit integrierten Plugins ist es jedoch häufig anders, deswegen meine Kritik ^^

Aber ich stimme Dir voll und ganz zu: Als Anfänger hat man so viele andere Baustellen, dass man erst einmal mit free-Themes arbeiten sollte.

lg Marc
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Alex.W.

Das mit der Instabilität war an McWinston gerichtet. ^^

Ich kann von Caching nur abraten, außer man hat sehr viel Inhalt auf einer einzigen Seite und macht selten Änderungen.

Jegliche Caching Plugins beschleunigen zwar die Seite, haben aber bei mir zu Problemen und Inkompatibilität geführt deswegen setze ich lieber auf einen schneller Server statt auf Caching.

Habe Caching nur noch auf einer einzigen Seite aktiv, die halt echt riesig ist.

Gruß, Alex. W.
Erfahrung ist etwas das man hat, wenn man es nicht mehr braucht